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Gelungener Abschluss der Erstkommunionen

Otto Penn am 20.07.2020

IMG 9206 info-icon-20px Matthias Strahberger
Dekan Johannes Graf spendet die erste Heilige Kommunion.

Als vierte und letzte Pfarrgemeinde im Pfarrverband hat am 19. Juli auch Fürstenstein die Erstkommunion gefeiert. 6 Kinder wollten heuer das Sakrament empfangen, während ihre Klassenkameraden im Frühjahr des nächsten Jahres zum Altar schreiten werden.

Noch wäh­rend des Got­tes­diens­tes bahn­te sich die Son­ne ihren Weg durch die dicken Wol­ken. So stand einem wun­der­schö­nen Fest­tag nichts mehr im Weg. Auch die der­zeit gel­ten­den Hygie­ne­re­geln taten der guten Stim­mung unter den fei­ern­den Fami­li­en kei­nen Abbruch. Pas­to­ral­re­fe­rent Otto Penn beton­te des­halb auch bei sei­ner Ein­füh­rung in den Got­tes­dienst, dass es ein Zei­chen der Hoff­nung für die gan­ze Pfarr­ge­mein­de sei, in die­ser Coro­na-Zeit Erst­kom­mu­ni­on zu fei­ern. Die Eucha­ris­tie sei die gro­ße Fei­er des Lebens. In ihrem Mit­tel­punkt ste­he Jesus Chris­tus, der in der Kom­mu­ni­on zu den Men­schen kom­men wol­le und der mit sei­ner Auf­er­ste­hung den Weg zum ewi­gen Leben frei gemacht habe. Dekan Johan­nes Graf stell­te in sei­ner Pre­digt her­aus, dass in der Erst­kom­mu­ni­on gefei­ert wer­de, dass Jesus ein Leben lang an der Sei­te von uns Men­schen sein wol­le. Jedes Mal wenn man die Kom­mu­ni­on emp­fan­ge, wer­de einem zuge­sagt: Jesus ist bei dir. Er ver­lässt dich nicht. Er beglei­tet dich mit sei­ner Lie­be durch dein Leben.“ Damit ver­band Graf auch den Wunsch an die Kin­der, dass die­se Erst­kom­mu­ni­on der Beginn von vie­len Kom­mu­nio­nen in ihrem Leben sein möge. Mit die­sen Wor­ten bestärkt emp­fin­gen die Kin­der dann zum ers­ten Mal die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on am Altar.

Zum Ende des Got­tes­diens­tes dank­te Dekan Johan­nes Graf den zahl­rei­chen Hel­fern aus der Pfarr­ge­mein­de Fürs­ten­stein, die sich rund um die Erst­kom­mu­ni­on enga­giert hat­ten. Ganz beson­ders zum Gelin­gen der Fei­er bei­getra­gen hat der Chor Hori­zont unter der Lei­tung von Rena­te Häus­ler, der in klei­ner Beset­zung das Got­tes­haus in stim­mungs­vol­le Klän­ge tauch­te. Die Erst­kom­mu­ni­on­vor­be­rei­tung und die Orga­ni­sa­ti­on des Got­tes­diens­tes lag in den Hän­den von San­dra Denk-Uhr­mann und Pas­to­ral­re­fe­rent Otto Penn.