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Aktuelles

Gottesdienst am Rast – und Ruheplatz in Fälsching

Messe Fälsching Aug 2020 137 2
Das Foto von Grete Enzesberger zeigt Pfarrer Johannes Graf mit den Ministrantinnen Johanna Binder und Lea Kleingütl und einem Teil der Gottesdienstbesucher beim Gottesdienst am Rast – und Ruheplatz in Fälsching.

Nam­me­ring, 02.08.2020. Nach zahl­rei­chen Got­tes­diens­ten am Nam­me­rin­ger Hoch­berg und am Via Nova – Weg in den letz­ten Jah­ren, fand nun in die­sem Jahr auf Vor­schlag des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes ein von gut 70 Gläu­bi­gen sehr gut besuch­ter Got­tes­dienst am Feld­kreuz des Rast – und Ruhe­plat­zes in der Ort­schaft Fälsching statt.
Die­ser schön gestal­te­te Platz hat bereits eine beson­de­re Vor­ge­schich­te, wur­de er doch vor nun bereits 25 Jah­ren von den Dorf­be­woh­ner Fälschings in Zusam­men­ar­beit mit dem Nam­me­rin­ger Gar­ten­bau­ver­ein unter Vor­sitz von Eri­ka Man­dl und mit Unter­stüt­zung der Gemein­de Fürs­ten­stein errich­tet und am 22. Mai 1995 nach einer Mai­an­dacht im Rah­men eines Dorf­fes­tes durch Pfar­rer Klaus Hoh­ei­sel im Bei­sein zahl­rei­cher Gäs­te geseg­net. Mit der Errich­tung die­ses Plat­zes konn­ten die Fälschin­ger ein Jahr spä­ter beim Wett­be­werb Unser Dorf soll schö­ner wer­den“ mit Punk­ten und ver­dien­ter Kreis­sie­ger wer­den.
Bei ange­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren begrüß­te Pfar­rer Johan­nes Graf die Teil­neh­mer zu die­sem vom Lit­ur­gie­aus­schuss des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes zusam­men­ge­stell­ten Got­tes­dienst unter dem Mot­to: Unter sei­nem Him­mel“.
Musi­ka­lisch wur­den die Eff­ata­lie­der von Fred Dichtl auf der Gitar­re beglei­tet. Die lit­ur­gi­schen Tex­te wur­den von Erwach­se­nen und den Minis­tran­tin­nen vor­ge­tra­gen.
In sei­ner Pre­digt ging Pfar­rer Johan­nes Graf auf den Text des Evan­ge­li­ums von der wun­der­ba­ren Brot­ver­meh­rung ein. Es waren nicht nur sei­ne Freun­de und die Jün­ger son­dern vie­le ein­fa­che Men­schen die ihm in die­se ein­sa­me Gegend gefolgt sind um sein Wort zu hören und bei ihm zu sein. Er heilt sie von Krank­hei­ten und stillt ihren Hun­ger mit fünf Bro­ten und zwei Fischen und alle wer­den satt. So gibt er sich zu erken­nen, so gibt in ihm Gott sich zu erken­nen. Das Brot für den Leib und das gute Wort für die See­le.
Nach Ende des beein­dru­cken­den Got­tes­diens­tes dank­te Pfar­rer Johan­nes Graf der Fälschin­ger Dorf­ge­mein­schaft , beson­ders den Fami­li­en Mader und Wim­mer, der Feu­er­wehr Nam­me­ring für die Absi­che­rung der Gemein­de­ver­bin­dungs­stra­ße, allen Gläu­bi­gen für die Mit­fei­er, dem Lit­ur­gie­aus­schuss mit Pas­to­ral­re­fe­rent Otto Penn, sowie allen Mit­wir­ken­den für die so schö­ne Gestal­tung. (enj)

Frü­her
Platz vor 25 Jah­ren von der Fälschin­ger Dorf­ge­mein­schaft errich­tet und durch Pfar­rer Klaus Hoh­ei­sel gesegnet.

Fälsching 1995 2
Aus der Pfarrchronik: das Bild von der Segnung des Rastplatzes vor 25 Jahren durch Pfarrer Klaus Hoheisel.
Fälsching 1995 1
Große Beteiligung der Dorfbewohner bei der Segnung des Platzes