Einführung des Institutionellen Schutzkonzepts

Fürstenstein Pfarramt am 02.06.2025

Gelebte Kultur des achtsamen Miteinanders

Unse­re Pfar­rei­en sol­len ein siche­rer Ort und Raum für alle sein. Der Blick in die Ver­gan­gen­heit der Kir­che all­ge­mein lehrt uns, dass dies nicht immer der Fall war. Um sexua­li­sier­ter Gewalt ent­schie­den ent­ge­gen­zu­wir­ken und siche­re Umge­bun­gen zu schaf­fen, braucht es eine geleb­te Kul­tur des acht­sa­men Mit­ein­an­ders aller Beschäf­tig­ten, Ehren­amt­li­chen und Gläu­bi­gen in unse­rer Pfar­rei. Aus die­sem Grun­de hat sich unse­re Pfar­rei ver­pflich­tet, ein soge­nann­tes Insti­tu­tio­nel­les Schutz­kon­zept (ISK) zu ent­wi­ckeln und ent­spre­chend umzu­set­zen. Die­ses ver­eint sämt­li­che Anstren­gun­gen um die Prä­ven­ti­on von sexua­li­sier­ter Gewalt. Hier­bei wur­den bestehen­de Risi­ken ermit­telt und indi­vi­du­el­le Schutz­me­cha­nis­men erar­bei­tet. Durch ein ISK bezie­hen wir klar Stel­lung und unter­strei­chen deut­lich, dass wir dem Schutz der uns anver­trau­ten Kin­der, Jugend­li­chen und schutz- oder hilfs­be­dürf­ti­gen Erwach­se­nen höchs­te Prio­ri­tät beimessen.

Es ist also eine gute und über­aus wich­ti­ge Sache, die uns nur gemein­sam gelin­gen kann.

Die fol­gen­den Über­le­gun­gen und Regeln die­nen dazu, dass sich eine geleb­te Kul­tur des acht­sa­men Mit­ein­an­ders etabliert.

Kin­der und Jugend­li­che ken­nen die Vor­ga­ben und Regeln und haben dadurch die Mög­lich­keit, sich auf die­se Aus­füh­run­gen zu beru­fen, und auch Eltern wis­sen durch die trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on im Vor­feld die Abläu­fe. Auch sie kön­nen sich ori­en­tie­ren und Rück­mel­dun­gen geben.

Das ISK für den Pfarr­ver­band Fürs­ten­stein ergänzt das wei­ter­hin gül­ti­ge Rah­men­schutz­kon­zept des Bis­tums Passau.

Erstbeichte

In unse­ren Pfar­rei­en nimmt die alters­ge­mä­ße und sen­si­ble Ver­mitt­lung des Wis­sens über das Sakra­ment der Ver­söh­nung im Reli­gi­ons­un­ter­richt und in der Erst­kom­mu­ni­on­vor­be­rei­tung viel Raum ein.

Bot­schaft vor der Beichte:

Jesus liebt dich, ist barm­her­zig und ver­gibt dir immer, wenn du ehr­lich bereust.

Kin­der ler­nen den Beicht­stuhl vor der Beich­te ken­nen (von der Sei­te des Beich­ten­den und von der Sei­te des Priesters)

Soll­te ein ande­rer Ort als der Beicht­stuhl gewählt wer­den, muss es ein akus­tisch geschütz­ter Ort sein, der gut ein­seh­bar ist. 

Kin­der ler­nen den Beicht­pries­ter vor der Beich­te in der Schu­le ken­nen und kön­nen noch Fra­gen stellen.

Die Kin­der wer­den in klei­ne und über­schau­ba­re Grup­pen eingeteilt.

Am Tag der Beich­te erfolgt immer ein gemein­sa­mer Impuls und ein Gebet in gewohn­ter Wei­se mit den Kin­dern, dem Pries­ter und den Ver­ant­wort­li­chen der Erst­kom­mu­ni­on­vor­be­rei­tung. Dadurch wird eine gute, ent­spann­te und angst­freie Atmo­sphä­re geschaffen.

Wir geben Kin­dern, die noch unsi­cher sind, noch extra Raum und Zeit für Fragen.

Kin­der kön­nen sel­ber die Rei­hen­fol­ge, wie sie zur Beich­te gehen, bestimmen.

Der Beich­ten­de muss über die Beich­te nichts erzäh­len und berich­ten, weder Mit­schü­lern noch Eltern oder sons­ti­gen Per­so­nen. Dadurch sind die Kin­der auch vor evtl. Gere­de und Hän­se­lei­en der Mit­schü­ler bes­ser geschützt.

Aber wenn die Situa­ti­on unan­ge­nehm war oder Rede­be­darf besteht, dür­fen die Kin­der natür­lich dar­über sprechen.

Es sind genü­gend Auf­sichts­per­so­nen vor­han­den. Je nach Grö­ße der Beicht­grup­pen 23 Personen.

Eine Auf­sichts­per­son beglei­tet das Kind zum Beicht­stuhl und bleibt mit Abstand in der Nähe des Beicht­stuhls. (Hin­ter­grund: Es soll nie­mand das Gefühl haben, von drau­ßen hört jemand zu) bis die Beich­te been­det ist und gelei­tet das Kind dann in eine ruhi­ge Kir­chen­bank zum Gebet und bleibt vor Ort für evtl. Fragen.

Die ande­ren Kin­der sit­zen mit einer Auf­sichts­per­son in Abstand zum Beicht­stuhl, um die Pri­vat­sphä­re der Beich­ten­den zu wah­ren und um Fra­gen zu beantworten.

Dabei wird ruhi­ge Medi­ta­ti­ons­mu­sik gespielt.

Nach der Beich­te machen wir eine gemein­sa­me Abschlussrunde.

Umgang in der Sakristei

Freund­li­cher, acht­sa­mer Umgang mit Grü­ßen, Bit­ten und Danken.

Der Geräusch­pe­gel in der Sakris­tei soll nied­rig gehal­ten wer­den, weil man beim Öff­nen der Tür zum Altar­raum im Kir­chen­raum mit­hö­ren kann, was in der Sakris­tei gespro­chen wird. Außer­dem ist kurz vor dem Got­tes­dienst­be­ginn Stil­le zum Kon­zen­trie­ren und Ankom­men wich­tig. Das heißt auch, kurz vor dem Got­tes­dienst, nach dem Läu­ten, kei­nen Par­tei­en­ver­kehr mehr, jetzt ein Schild an die Tür hän­gen, auf dem steht: Jetzt kein Ein­tritt mehr, wir sam­meln uns für den Gottesdienst“.

Minis­tran­ten hel­fen sich gewöhn­lich unter­ein­an­der beim Anzie­hen. Falls Mes­ne­rin hilft, fragt sie vor­her, ob sie behilf­lich sein kann. Mes­ne­rin macht Minis auf­merk­sam, wenn die Alben nicht pas­sen oder etwas nicht sitzt, schmut­zig ist usw. Für die erwach­se­nen Minis­tran­ten gel­ten die glei­chen Anwei­sun­gen wie von den Mesnern.

Falls vie­le Minis da sind, kön­nen die Mäd­chen auch auf die obe­re Sakris­tei ausweichen.

Es soll immer genü­gend Platz in der Sakris­tei sein, so wenig Per­so­nen wie mög­lich gedrängt ste­hen. Des­we­gen so wenig Per­so­nen wie mög­lich in der Sakristei. 

Lek­to­ren und Kom­mu­ni­on­hel­fer hal­ten sich nur kurz in der Sakris­tei auf.

Eltern war­ten immer vor der Sakristei.

Beson­ders nach den Abend­got­tes­diens­ten in der dunk­len Zeit sol­len die Minis vor der Sakris­tei abge­holt wer­den. Die Mes­ner sol­len das im Blick haben.

Wird ein Kind ein­mal nicht abge­holt, Eltern anru­fen. Tel. Lis­te muss in der Sakris­tei sein. Falls ein haupt­amt­li­cher Mit­ar­bei­ter im Aus­nah­me­fall, ein Kind heimfährt,

sitzt das Kind nach Mög­lich­keit auf dem Rück­sitz. (Alters­ent­spre­chend mit Kindersitz)

Bit­te noch jeman­dem Bescheid geben (Pfarr­bü­ro) wegen dem Vier-Augen-Prinzip.

Bei aku­ten gesund­heit­li­chen Pro­ble­men (Übel­keit, …) dür­fen in der Sakris­tei kei­ne Medi­ka­men­te ver­ab­reicht wer­den. Ers­te Hil­fe, evtl. ein Glas Was­ser oder in schlim­me­ren Fäl­len Arzt oder Not­arzt ver­stän­di­gen. Tele­fon­num­mern sind vor Ort.

Es soll­ten, wenn mög­lich, immer 2 Hel­fer vor Ort sein.

Sternsingeraktion im Pfarrverband Fürstenstein

In unse­rem Pfarr­ver­band ist Pater Ambro­si­us Ober­mei­er, Tel. 08544/9199883 oder 0176/69798612 für die Jugend­ar­beit verantwortlich.

Kin­der sol­len sich bei der Stern­sin­ger­ak­ti­on wohl­füh­len, wol­len oft mit Freun­den in der Grup­pe sein. Falls sich ein Kind in der Grup­pe nicht wohl­fühlt, evtl. Grup­pe tau­schen, evtl. mit Eltern Kon­takt aufnehmen.

Beim Anklei­den auf Wün­sche der Kin­der ein­ge­hen. Grö­ße­re Kin­der hel­fen sich unter­ein­an­der. Beglei­ter fra­gen immer, ob Hil­fe beim Anzie­hen erwünscht ist.

Abspra­chen für den Ablauf bei Ein­la­dun­gen zum Essen und zum Tee. Alle Kin­der sol­len sich wohl­füh­len. Kin­der im Blick haben, auch wenn Kin­der in einem frem­den Umfeld zur Toi­let­te oder ins Bad gehen.

Kein Kind soll über­for­dert sein. Im Zwei­fel ori­en­tiert sich die Grup­pe am schwächs­ten Kind. Evtl. Stre­cke abkür­zen oder Kind abho­len lassen.

Kein Kon­kur­renz­druck unter den Grup­pen. (wer sam­melt mehr Geld, wer schafft sei­ne Tour schnel­ler usw.)

Schlech­tes Wet­ter? Pau­sen ein­le­gen oder auch mal abbre­chen, wenn es die Wit­te­rung erfordert.

Nicht jedes Kind traut sich sagen, wenn es zur Toi­let­te muss. Regel­mä­ßig nach­fra­gen und Toi­let­ten­gän­ge ein­pla­nen. Mit den Kin­dern vor­her klä­ren, ob sie dabei Unter­stüt­zung beim An- und Aus­zie­hen der Win­ter­klei­dung usw. brauchen.

Fotos, Vide­os und Inter­views nur mit dem Ein­ver­ständ­nis der Kin­der und ihrer Eltern im Vor­feld. Die Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung muss hier­zu vor­lie­gen. Kei­ne Foto­wün­sche von frem­den Menschen.

Bei Mit­fahr­ten in einem Auto müs­sen die Eltern im Vor­feld infor­miert wer­den. Auto­fahr­ten nicht gegen den Wunsch des Kin­des. Kin­der sit­zen dann nach Mög­lich­keit am Rück­sitz (alters­ent­spre­chend mit Kindersitz).

Genau­en Ablauf vor­her fest­le­gen und bespre­chen, das gibt Kin­dern das Gefühl von Sicherheit.

Alle wich­ti­gen Tele­fon­num­mern dabei haben: Eltern der Kin­der, Ver­ant­wort­li­che in der Pfar­rei. Wen muss ich bei Pro­ble­men anrufen?

Alle sol­len sich wohl­füh­len, dazu gehört ein respekt­vol­ler und acht­sa­mer Umgang mit­ein­an­der, vor­her mit der Grup­pe bespre­chen. Evtl. Fehl­ver­hal­ten und auch die Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten vor­her ansprechen.

Jede Stern­sin­ger­grup­pe wird von 1 bis 2 Erwach­se­nen begleitet.

Alles Geld, das gespen­det wird, kommt 100 % dem Kin­der­mis­si­ons­werk zugu­te. Es gibt kei­ne 2. Kas­se. Süßig­kei­ten wer­den gerecht unter den Kin­dern verteilt.

Dazu gibt es ein Info­blatt der Pfar­rei, das von allen ver­ant­wort­li­chen Betei­lig­ten gegen­ge­zeich­net und archi­viert wer­den muss.

Ministranten

In unse­rem Pfarr­ver­band wer­den alle Ent­schei­dun­gen mit Dekan Johan­nes Graf und Pater Ambro­si­us Ober­mei­er abge­stimmt. Zusätz­lich gibt es eine Jugend­lei­tung des Pfarr­ver­ban­des (Minis­tran­ten-Lei­ter­run­de, Ver­tre­ter der Jugend­run­de), die Ent­schei­dun­gen mit tref­fen können. 

Alle Aktio­nen und Ver­an­stal­tun­gen müs­sen mit Dekan Johan­nes Graf und Pater Ambro­si­us Ober­mei­er abge­stimmt sein.

Grup­pen­stun­den: 

  • immer 2 Ober­mi­nis­tran­ten mit Prä­ven­ti­ons- und Leiterschulung.
  • am bes­ten männ­lich und weiblich
  • in Aus­nah­me­fäl­len Eltern

Bei medi­zi­ni­schen Not­fäl­len Ers­te Hil­fe, auf kei­nen Fall selb­stän­dig Medi­ka­men­te ver­ab­rei­chen. Arzt oder Not­arzt anru­fen. Eltern infor­mie­ren. Am bes­ten zwei Helfer.

Immer im Blick haben, ob alle Minis abge­holt wer­den, Lis­ten mit Tel. der Eltern muss immer greif­bar sein. Heim­fah­ren nur in Aus­nah­me­fäl­len. Kin­der sit­zen nach Mög­lich­keit auf dem Rück­sitz (alters­ent­spre­chend im Kindersitz).

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on inner­halb der Grup­pen geschieht aus­schließ­lich über Webex.

Der Admi­nis­tra­tor ist der ver­ant­wort­li­che Pries­ter. Es gibt kei­ne pri­va­te Kom­mu­ni­ka­ti­on über Social-Media zwi­schen Dekan Johan­nes Graf, Pater Ambro­si­us Ober­mei­er und allen haupt- und ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern und Minis.

Cyber­prä­ven­ti­on ist uns sehr wich­tig, eben­so Prä­ven­ti­on von Mobbing.

Net­ti­ket­te“ gehört maß­geb­lich zum acht­sa­men Umgang mit­ein­an­der und untereinander.

Prä­ven­ti­on von Dro­gen­miss­brauch ent­spre­chend den gesetz­li­chen Vor­ga­ben für Alko­hol, Dro­gen, Rau­chen und Dampfen.

Es gilt aus­nahms­los das Jugendschutzgesetz.

Daten­schutz:

Recht auf das eige­ne Bild und Ver­wen­dung des eige­nen Bildes. 

Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung des Bis­tums muss von den Eltern unter­schrie­ben werden.

Zum Rat­schen gibt es ein sepa­ra­tes Info­blatt der Pfar­rei, das von allen ver­ant­wort­li­chen Betei­lig­ten gegen­ge­zeich­net und archi­viert wer­den muss.

Veranstaltungen mit Übernachtungen

Schutz­maß­nah­men müs­sen unbe­dingt den Ört­lich­kei­ten ange­passt werden.

Bei Grup­pen­stun­den, län­ge­ren Fahr­ten und Auf­ent­hal­ten und beson­de­ren Aktio­nen müs­sen Eltern schrift­lich über gesund­heit­li­che Pro­ble­me, All­er­gien und Unver­träg­lich­kei­ten und über Schwimmer/​Nicht­schwim­mer informieren.

Prä­ven­ti­ons­ge­schul­te Betreu­er 1:8

Alle sol­len sich wohl­füh­len, dazu gehört ein respekt­vol­ler und acht­sa­mer Umgang mit­ein­an­der, vor­her mit der Grup­pe zu bespre­chen. Fehl­ver­hal­ten und auch die Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten nach Mög­lich­keit immer vor­her ansprechen.

Mäd­chen und Jungs über­nach­ten getrennt.

Soll­te dies räum­lich nicht mög­lich sein, dann vor­her die Eltern und die Teil­neh­mer dar­über informieren.

Sepa­ra­te Wasch­räu­me und Toi­let­ten für Mäd­chen und Jungen

Namen ste­hen außen auf den Türen oder ggf. Zelten.

Foto­gra­fie­ren in Schlaf- und Wasch­räu­men verboten.

Fotos und Vide­os ver­nich­ten und Eltern informieren.

Kirchenmusikalische Veranstaltungen

Für kir­chen­mu­si­ka­li­sche Ver­an­stal­tun­gen gel­ten die Ver­hal­tens­re­geln der Kir­chen­mu­sik im Bis­tum Passau.

Sternsingeraktion in der Pfarrei Aicha

Liebe/​sehr geehr­te Begleitpersonen,

dan­ke, dass Sie sich bereit­erklärt haben bei der dies­jäh­ri­gen Stern­sin­ger­ak­ti­on die Beglei­tung zu über­neh­men. Wir wis­sen Ihr Enga­ge­ment zu schät­zen und hal­ten dies für kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit. Sie unter­stüt­zen die Kin­der, damit sie sich wohl­füh­len, denn UNS ist es wich­tig, dass sich die Kin­der sicher und wohl­füh­len. Und das ist am bes­ten zu errei­chen, wenn ein guter und grenz­ach­ten­der Umgang mit­ein­an­der herrscht. Dazu gehört aus unse­rer Sicht, dass bereits im Vor­feld jedem die Regeln bekannt sind und die­se auch ein­ge­hal­ten werden.

Kin­der sol­len sich bei der Stern­sin­ger­ak­ti­on wohl füh­len, wol­len oft mit Freun­den in der Grup­pe sein. Falls sich ein Kind in der Grup­pe nicht wohl­fühlt, evtl. die Grup­pe tau­schen, evtl. mit den Eltern Kon­takt aufnehmen.

Beim Anklei­den auf Wün­sche der Kin­der ein­ge­hen. Grö­ße­re Kin­der hel­fen sich unter­ein­an­der. Beglei­ter fra­gen immer, ob Hil­fe beim Anzie­hen erwünscht ist.

Abspra­chen für den Ablauf bei Ein­la­dun­gen zum Essen und zum Tee. Alle Kin­der sol­len sich wohl­füh­len. Kin­der im Blick haben, auch wenn Kin­der in einem frem­den Umfeld zur Toi­let­te oder ins Bad gehen.

Kein Kind soll über­for­dert sein. Im Zwei­fel ori­en­tiert sich die Grup­pe am schwächs­ten Kind. Evtl. Stre­cke abkür­zen oder Kind abho­len lassen.

Kein Kon­kur­renz­druck unter den Grup­pen. (wer sam­melt mehr Geld, wer schafft sei­ne Tour schnel­ler usw.)

Schlech­tes Wet­ter? Pau­sen ein­le­gen oder auch mal abbre­chen, wenn es die Wit­te­rung erfordert.

Nicht jedes Kind traut sich zu sagen, wenn es zur Toi­let­te muss. Regel­mä­ßig nach­fra­gen und Toi­let­ten­gän­ge ein­pla­nen. Mit den Kin­dern vor­her klä­ren, ob sie dabei Unter­stüt­zung beim An- und Aus­zie­hen der Win­ter­klei­dung usw. brauchen.

Fotos, Vide­os und Inter­views nur mit dem Ein­ver­ständ­nis der Kin­der und ihrer Eltern im Vor­feld. Kei­ne Foto­wün­sche von frem­den Menschen.

Bei Mit­fahr­ten in einem Auto müs­sen die Eltern im Vor­feld infor­miert wer­den. Auto­fahr­ten nicht gegen den Wunsch des Kin­des. Kin­der sit­zen nach Mög­lich­keit am Rück­sitz (alters­ent­spre­chend im Kindersitz).

Genau­en Ablauf vor­her fest­le­gen und bespre­chen, das gibt Kin­dern das Gefühl von Sicherheit.

Alle wich­ti­gen Tele­fon­num­mern dabei haben: Eltern der Kin­der, Ver­ant­wort­li­che in der Pfar­rei. Wen muss ich bei Pro­ble­men anrufen?

Alle sol­len sich wohl­füh­len, dazu gehört ein respekt­vol­ler und acht­sa­mer Umgang mit­ein­an­der, vor­her mit der Grup­pe zu bespre­chen. Evtl. Fehl­ver­hal­ten und auch die Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten vor­her ansprechen.

Jede Stern­sin­ger­grup­pe wird von 2 Erwach­se­nen begleitet.

Alles Geld, das gespen­det wird, kommt 100 % dem Kin­der­mis­si­ons­werk zugu­te. Es gibt kei­ne 2. Kas­se. Süßig­kei­ten wer­den gerecht unter den Kin­dern verteilt.

Dazu gibt es ein Info­blatt der Pfar­rei, das von allen ver­ant­wort­li­chen Betei­lig­ten gegen­ge­zeich­net und archi­viert wer­den muss.

„Ratschen“ der Ministranten Karfreitag und Karsamstag

In unse­rem Pfarr­ver­band ist Pater Ambro­si­us Ober­mei­er, Tel. 08544/9199883 oder 0176/69798612 für die Jugend­ar­beit verantwortlich.

Aus Prä­ven­ti­ons­grün­den bit­te immer Grup­pen im Auto mit pas­sen­den Kin­der­sit­zen, Kin­der sit­zen auf dem Rücksitz.

Jede Grup­pe soll­te von 1 — 2 voll­jäh­ri­gen Minis­tran­ten (mit Prä­ven­ti­ons­schu­lung und Lei­ter­schu­lung) oder Erwach­se­nen beglei­tet werden.

Die Begleit­per­so­nen bespre­chen den genau­en Ablauf mit der Grup­pe. Das gibt den Kin­dern Sicherheit.

Kein Kind soll über­for­dert sein. Im Zwei­fel ori­en­tiert sich die Grup­pe am schwächs­ten Kind. Evtl. Stre­cke abkür­zen oder Kind abho­len lassen.

Fotos, Vide­os und Inter­views nur mit dem Ein­ver­ständ­nis der Kin­der und ihrer Eltern im Vor­feld. Kei­ne Foto­wün­sche von frem­den Menschen.

Alle Kin­der sol­len sich wohl­füh­len. Kin­der im Blick haben und unter­stüt­zen, wenn sie unter­wegs, in einem Pri­vat­haus oder evtl. im Frei­en zur Toi­let­te müs­sen. Pri­vat­sphä­re wahren.

Alle wich­ti­gen Tele­fon­num­mern dabei haben: Eltern der Kin­der, Ver­ant­wort­li­che in der Pfar­rei, Wen muss ich bei Pro­ble­men anrufen?

Alle sol­len sich wohl­füh­len, dazu gehört ein respekt­vol­ler und acht­sa­mer Umgang mit­ein­an­der, vor­her die Regeln mit der Grup­pe zu bespre­chen. Fehl­ver­hal­ten und auch die Sank­ti­ons­mög­lich­kei­ten vor­her ansprechen.

Kein Kon­kur­renz­druck unter den Grup­pen. (wer sam­melt mehr Geld, usw.)

Alle wich­ti­gen Tele­fon­num­mern dabei haben:
Eltern der Kin­der, Ver­ant­wort­li­che in der Pfar­rei.
Wen muss ich bei Pro­ble­men anrufen?

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